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Dividende Begriffserklärung Dividende Den ausgezahlten Anteil am Gewinn einer Aktiengesellschaft nennt man Dividende. Sie wird in Euro pro Aktie oder in Prozent des Nennwertes ausgedrückt. Die Hauptversammlung entscheidet über die Gewinnverteilung und die Ausschüttung. Die Dividende wird in Deutschland gewöhnlich jährlich ausgezahlt. Im Ausland ist eine quartalsweise Auszahlung eher üblich. Als Netto-Dividende bezeichnet man den Betrag, der nach Abzug der Kapitalertragssteuer und Körperschaftssteuer übrig bleibt. Die Dividendenrendite weist das Verhältnis der Dividende zum Aktienkurs aus und ist für den konservativen Anleger eine wichtige Kennzahl, da sie einen Bezug zur sonst am Kapitalmarkt zu erzielenden Verzinsung erlaubt.
Die Dividende ist der ausgezahlte Anteil am Gewinn einer Aktiengesellschaft Sie wird in Euro oder DM pro Aktie oder in Prozent des Nennwerts ausgedrückt. Über die Verteilung des Gewinns und die Ausschüttung einer Dividende entscheidet die Hauptversammlung. In Deutschland wird die Dividende in der Regel jährlich, im Ausland häufig quartalsweise gezahlt. Die Netto-Dividende ist der sich nach Abzug der Kapitalertragssteuer und nach Körperschaftssteuerguthaben ergebende Betrag. Die Dividendenrendite weist das Verhältnis der Dividende zum Aktienkurs aus. Sie ist für den konservativen Anleger eine wichtige Kennzahl. Sie erlaubt einen Bezug zur sonst am Kapitalmarkt erzielbaren Verzinsung
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