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Ausschüttungs Fonds Begriffserklärung Ausschüttungs Fonds Es gibt ausschüttende und thesaurierende Investmentfonds. Bei Ausschüttungsfonds werden am Ende des Geschäftsjahres die dem Fonds zugeflossenen Erträge an die Anteilseigner ausgeschüttet. Bei thesaurierenden Fonds ist dies nicht der Fall. Die Erträge sind geteilt in ordentliche und außerordentliche Erträge. Zu den ordentlichen Erträgen gehören die Dividenden und Zinsen. Außerordentliche Erträge resultieren aus dem Verkauf von Wertpapieren. Ausschüttungen werden in der Basiswährung des Fonds pro Anteil festgesetzt und veröffentlicht. Am Tag der Ausschüttung reduziert sich der Anteilspreis um die Höhe der Ausschüttung. Die Ausschüttungshöhe sagt nichts über die Qualität des Fonds oder des Managements aus. Manche Fonds haben eine ausschüttende (A-Anteile) und eine thesaurierende (B-Anteile) Tranche. Gegenteil: Thesaurierende Fonds.
Bei Investmentfonds unterscheidet man generell nach ausschüttenden und thesaurierenden Fonds Nach Ende des Fondsgeschäftsjahres werden die dem Fonds zugeflossenen, ordentlichen und evtl. auch ein Teil der außerordentlichen, Erträge an die Anteilinhaber ausgeschüttet (Bei thesaurierende Fonds nicht!). Ordentliche Erträge setzen sich bei Wertpapierfonds aus Dividenden/Zinsen zusammen. Die außerordentlichen Erträge enthalten den Gewinne aus dem Verkauf von Wertpapieren. Die Ausschüttungen werden in der Basiswährung des Fonds je Anteil festgesetzt. Die Ausschüttungen werden veröffentlicht. Der Anteilpreis eines Investmentfonds vermindert sich am Tag der Ausschüttung um diesen Betrag. Die Höhe der Ausschüttung gibt keinen Aufschluß über die Qualität eines Investmentfonds oder seines Managements. Bei einigen Fonds existiert jeweils eine ausschüttende und eine thesaurierende Tranche In der Regel werden die ausschüttenden Tranchen als A-Anteile bezeichnet, die thesaurierenden Tranchen als B-Anteile. Gegenteil: Thesaurierende Fonds
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